• Wie viel Zeit kann ich durch twenty plus beim Training sparen?

    Beim konventionellen Fitnesstraining benötigt man inklusive Aufwärmen ca. 1 – 1,5 Stunden
    und das ein bis drei mal die Woche. Für die meisten von uns ist das auf lange Sicht nicht möglich.
    Zeit ist ein wertvolles Gut, gehen Sie bewusst damit um!
    Eine Trainingseinheit pro Monat bei twenty plus genügt bereits, um vital und fit zu bleiben.
    Wer mehr erreichen möchte, sollte einmal pro Woche a 20 Minuten zu uns kommen.
    Die Zeitersparnis gegenüber einem herkömmlichen Training ist unschlagbar.
    Probieren Sie EMS, dass Training der Zukunft.

  • Warum ist der Trainingseffekt so viel höher als bei herkömmlichem Krafttraining?

    Beim EMS-Ganzkörpertraining werden über 90 % der Muskelfasern gleichzeitig kontrahiert. Und das bei jeder Kontraktion! Im Gegensatz zu herkömmlichem Krafttraining werden zudem auch die tiefer liegenden Muskeln angesprochen. Dadurch verbessert sich die intra- und intermuskuläre Koordination. So wirkt das Training viel intensiver und schneller als herkömmliches Krafttraining. Der Trainingseffekt kann mit EMS-Training bis zu 18-mal höher sein als bei normalem Krafttraining (gemessener CK-Wert).

     

    Carlo Fuzio, Dipl.-Fitness-Ökonom, Fitness-Weltmeister 2007

  • Kann man EMS-Training langfristig betreiben?

    Ja. Man sollte das Training ebenso auf Langfristigkeit und Regelmäßigkeit einrichten wie konventionelles Training auch. Das Aufrechthalten der Leistungsfähigkeit des Muskels ist nur bei regelmäßigem Training möglich. Setzt man das Training über einen längeren Zeitraum aus, bildet sich die Muskulatur wieder zu ihrem ursprünglichen Zustand zurück. Eben wie beim konventionellen Krafttraining auch.

     

    Ben Gordner, Dipl.-Sportwissenschaftler

  • Rückbildung mit twenty plus?

    Ja! Nach der Schwangerschaft ist das Bindegewebe oftmals überdehnt und die Hautstrukturen beeinträchtigt, mit EMS lässt sich sehr schnell und effektiv die tiefe Beckenbodenmuskulatur trainieren und bei eventuell bestehender Neigung zu Inkontinenz sehr leicht und schnell Abhilfe schaffen.

  • Die Ernährung vor und nach dem Training. Was soll ich bei dem Training mit EMS beachten?

    Für das Training mit Miha Bodytec gelten die gleichen Ernährungshinweise wie für andere intensiven körperlichen Belastungen auch. Achten Sie darauf, dass Sie vorher ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen haben und dem Körper ausreichend Energie für eine intensive Trainingseinheit zur Verfügung steht. Wie das konkret aussieht, hängt von der Art der Belastung und Ihres generellen Ernährungs- und Trainingszustand ab.
    Grundsätzlich empfehlen wir ca. 2-3 Stunden vor dem Training die letzte größere Mahlzeit, als Snack und Energielieferant kann z.B. 30 Minuten vorher noch einen Banane gegessen werden.
    Nach dem Training empfiehlt sich ja nach Trainingsziel relativ bald eine schnell verfügbare Eiweißquelle in Verbindung mit Kohlenhydraten, um eine optimale Regeneration zu gewährleisten.
    Fragen Sie daher bitte Ihren Trainer, welche Ernährung für Ihr Trainingsziel am besten geeignet ist und was Sie generell beachten sollen.

  • Beeinflusst das Training eigentlich meine inneren Organe?

    Die bei twenty plus verwendete Elektrostimulation dient ausschließlich dem Training Skelettmuskulatur. Die dabei zum Einsatz kommenden Impulse liegen im Niederfrequenzbereich bis 120 Hertz. Damit lassen sich die über Nerven stimulierbaren Skelettmuskeln effektiv ansprechen und trainieren. Die glatte Muskulatur der inneren Organe funktioniert hingegen autonom und lässt sich von den außen einwirkenden niederfrequenten Impulsen nicht stimulieren.
    Die inneren Organe werden also vom Training mit dem Miha Bodytec nicht direkt beeinflusst – indirekt aber über eine verbesserte Durchblutung und bessere Versorgung schon.

  • Wieso wirkt das Training auch gegen Inkontinenz?

    Harninkontinenz ist ein weit verbreitetes Krankheitsbild in Deutschland bzw. in der Zivilisation der Industrienationen. Millionen leiden an zeitweiliger oder dauerhafter Inkontinenz, wobei Frauen zu 25% und damit ca. 4x häufiger als Männer betroffen sind. Diese Werte erscheinen beachtlich, da die Statistik die Dunkelziffer noch nicht enthält. Mit fortschreitendem Alter geht eine Verschlechterung des Krankheitsbildes einher und bedeutet für viele ältere Menschen den Gang in Pflegeheim bzw. starke Einschränkung ihrer Lebensqualität.

     

    Eine effiziente Stimulation der Beckenboden-Muskulatur erfolgt durch das twenty plus Training. Durch das effiziente Training wird die Beckenboden-Muskulatur gekräftigt. Die Beschwerden des Betroffenen werden gelindert und können bereits bei vielen nach wenigen Anwendungen aufgehoben sein. Um eine Erkrankung im Voraus abzuwenden, stellt das Ganzkörper-EMS-Training eine hervorragende Möglichkeit dar, wenn das Training frühzeitig begonnen wird.

  • Seit wann wird EMS-Training eingesetzt? Gibt es Negative Langzeitwirkungen?

    Elektrostimulation wird bereits seit den 50er Jahren ähnlich oder wie in der heutigen Form eingesetzt. Langzeiterfahrungen gibt es bisher vor allem bei Patienten. Hier wird Elektrostimulation zum Teil täglich über Jahrzehnte als chronische Therapieform angewandt. Einige Patienten könnten ohne Elektrostimulation viele Dinge nicht mehr oder nur eingeschränkt tun, für die meisten sind deutliche Verbesserungen ihrer Situation das Ergebnis von langfristigen Behandlungen mit EMS. Negative Langzeitwirkungen sind dabei bisher nicht bekannt und sind somit auch bei der von Miha Bodytec verwendeten Ganzkörper-EMS nicht zu erwarten.

  • Warum wird der Herzmuskel beim EMS-Training nicht beeinflusst?

    Der Herzmuskel hat eine besondere Muskelstruktur. Die Herzmuskulatur kontrahiert rhythmisch, willensunabhängig und langsamer als die Skelettmuskulatur. Die dafür notwendigen elektrischen Signale erzeugt das herzeigene, autonom arbeitende Erregunsbildungs – und Leitungssystem, bestehend aus Sinus-Knoten, AV-Knoten, HIS-Bündel und kleineren Verzweigungen. Beim Training mit dem Miha Bodytec werden lediglich Werte bis max. 120 Hertz erreicht.
    Für eine Beeinflussung des Herzmuskels wären also Ströme von 10.000 Hz und mehr nötig. Das Training mit Ganzkörper-EMS stellt für den gesunden Herzmuskel also keine Belastung, sondern einen willkommenen Trainingsreiz dar.